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Filipino Martial Arts

Die Filipinische Geschichte beschreibt die Wirksamkeit der eigenen Verteidigung durch Kali, Arnis und Eskrima gegen Eroberer und Eindringlinge sowie bei einheimischen Kämpfen um Meinungsverschiedenheiten. Die Filipino Martial Arts haben sich weltweit verbreitet und werden in einer Vielzahl von Spezialeinheiten praktiziert.

Wenn man über einen amerikanischen oder europäischen Bezug auf die philippinischen Kampfkünste (FMA) und die Arten von Stock- und Schwertkampf als Eskrima spricht, beschreibt dieser u.a. einen sehr effizienten Weg, Waffen zu verwenden, um sich zu schützen.

Im Zweiten Weltkrieg wurden mehrere amerikanische Soldaten auf den Philippinen stationiert und hatten die Gelegenheit die philippinischen Kampfkünste zu erlernen, obwohl die Einheimischen nur ungerne Außenseiter in Ihre Kampfkünste einweihten.

Im Gegensatz zu vielen anderen Kampfsportarten, lernt der Schüler hier frühzeitig den Umgang mit und die Verteidigung gegen Waffen. Diese Philosophie ist weitgehend kulturell gebunden und hat einen praktischen Bezug. In vielen ländlichen Gebieten verwenden sowohl Männer als auch Frauen Schwerter und Messer bei ihrer täglichen Arbeit. Selbstverteidigung mit einer Klinge ist die bevorzugte Methode. Wenn man sich gegen eine Waffe zu verteidigen weiss, dann wird es für den Schüler leichter sich gegen Schläge und Tritte zu verteidigen.

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  • Frank StolzenburgBerlin
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  • news seminar07Am 03.09.2016 war es wieder soweit. Zum sechsten Mal folgte Frank der Einladung des SC Lotos als Referent für den Traditionslehrgang. Bei herrlichem Wette konnte diesmal wieder vor der Halle fleißig trainiert werden. Lesen Sie mehr ...